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Meine TOP 10 – Best Songs 2014

Inna & AEG Mikrofon

Inna & AEG Mikrofon

Das Jahr 2015 beschert uns schon mit neuen tollen Songs, aber irgendwie hängen wir  immer noch an unseren Lieblingen aus dem letzten Jahr.
Und tatsächlich war das ein erfolgreicher musikalische Jahr. Es gab viele gute Songs, einige Welthits und natürlich auch Songs von denen man sich dann irgendwie zu retten versuchte, wurde aber immer wieder #atemlos beim Weglaufen.
Meine Favoriten aus dem Jahr 2015 sehen so aus:
1. Don´t by Ed Sheeran
2. Rude by Magic
3. Money On My Mind oder doch Stay With Me von Sam Smith
4. Budapest by George Ezra
5. Happy by Pharell Williams
6. It´s All About The Base by Meghan Taylor
7. Rather Be by Clean Bendit
8. Chandellier by Sia
9. Taylor Swift – Shake It Off
10. Habits (Stay High) by Tove Lo
Sooooo los geht´s!
1. Don´t by Ed Sheeran
Eigentlich dachte ich es wäre ein neuer schwarzer Star aus Amerika, den ich noch nicht kenne, als ich den Song zum ersten Mal hörte. Aber das ist doch Ed Sheeran und er wird immer souliger, zum Glück. Love it!


2. Rude by Magic
Geile Stimme, guter Song, mellow Melodie und Reggae – das sind die Schlüssel zum Glück den ganzen Jahr lang. Die Pentatonix Coverversion war fast besser…

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Audio
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New Voices: Sam Smith

 

 

Ich wieß, ich weiß, ich bin viel zu spät. Der Name von Sam Smith kennt mittlerweile Jeder. Aber… es ist nie zu spät für die Stimmenbegeisterung. Und ich bin begeistert von der Sam Smith Stimme.

Seine Siegeszug began mit dem eigentlich recht unterhaltsamen Liedchden „La-la-la“ im letzten Sommer. Der Anfang hörte sich wie ein fehlerhafter, geschnittener Take, aber genau das machte die Unverwechselbarkeit des Songs aus. Als ich später von den Coautoren und Produzenten mit den arabischen Namen gelesen haben, wurde mir klar, dass das Exotische bei dem Song nicht zufällig, sondern absolut gewollt war. Die orientalische Farbe der Melodie hat den Song einzigartig gemacht und Sam Smith wurde ein Star. Für alle, aber nicht für mich. Ich habe seinen Album nicht mal anhören wollen, so wenig interessierte mich dieser eigentlich phenomenaler Sänger.

Und dann auf ein Mal war der Damm gebrochen, zuerst war es die Gospel-Ballade „Stay With Me“, die mich einfach wie ein Schmetterling auf die Nadel gesetzt hat und dann die weiteren Songs. Ok, ich kaufte das Album.

Letzte Woche hatte ich eine Fotoshooting als Model und das braucht eine besondere Inspiration. (Ja, ja, die Bilder zeige ich natürlich auch. Morgen.) Diese fand ich beim Sam Smith und veliebte mich in die Stimme für immer und ewig. So ging offensichtlich nicht nur mir, schon seit dem letzten Jahr wird Sam Smith als die großte Stimmsensation des Jahres gefeiert und so ist er auch.

Stay tuned!

Eure Inna

 

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Invasion der Balladen

Inna singt Ballade

Inna singt Ballade

Ich habe schon immer eine hasserfühlte Liebe zu Balladen. Am besten hören sich Balladen erst dann an wenn man selbst Liebeskummer hat. Hat man aber nicht immer und wenn der Liebeskummer vorbei ist will man die verdammten Balladen überhaupt nicht mehr hören.
Und die hört man dann überall, weil manche sich zu den riesen Hits entwickeln.
So wie zum Beispiel dieser Song von Christina Perry, der gleichzeitig auch ihr Durchbruch war. Diese Aufnahme ist in den legendären Ocean Way Tonstudio gemacht worden.

Als Sängerin läuft man ständig die Gefahr zu viele Balladen im Repertoire zu haben. Als ich viel Jazz gesungen habe, war es einfach schrecklich. Ich singe Balladen sehr gerne, aber irgendwann hat man einfach zu viel davon. Vor allem auf einem Konzert kann man den Zuschauern keine zwei Stunden ausgelesenen Depressionen anbieten.
Vor ein Paar Jahren gab es gefühlt Balladen, die ausschliesslich einem Thema gewidmet waren, nämlich dem Thema der unglücklichen Liebe. Und was machst du wenn du glücklich verliebt bist? Rrrichtig, du gehst tanzen oder ins Bett. Continue reading

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Soundtrack der Welt

Soundtrack der Welt oder Puls der Zeit ist die moderne Musik.
Ich liebe diese Perfomance von Bastille und Rudimental auf Brit Award 2014. Die Stimmen, die für mich die Zeit prägen.

Die Welt gerät in Rage und die Musik macht es hörbar.
Die Spannung spürt man in jeder Note von einem John Newman (sic!) oder weniger bekannten Two Stone.


Die Welt gerät in Rage, vielleicht auch deswegen weil die neue Generation ihre Macht vortastet. Die neue Generation, die so klug, weise aber auch so rechthaberisch und neu sein kann.
Die Musik… die Musik, wenn man ganz genau hinhört, spiegelt unsere Zeit (und die Turbulenzen in den verschiedenen Gesellschaften) wieder. Die Musik zeigt es: die Balladen und tiefe Selbsterkenntnisse auf einer Seite und die schlagende Rhythmen und Textfetzen auf der anderen.
Es ist keine einlullende Musik aus der Vergangenheit. Das ist die Musik, die Brennstoff von dem Rock der 60-70er hat.
Erwartet und eine neue Musikbewegung oder gar ein neues Leben?
Die junge Künstler spüren jedenfalls diese Entwicklung und wir können es hören…
Auch in Deutschland gibt es einige neue Namen, die die Zeit spüren. So wie Sierra Kidd.

Stay tuned!

Eure Inna

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GRAMMY´s 2014: Best Songs vs. Bad Artists?

Beyonce & Jay-Z at Grammy´sIch blieb wach. Fast die ganze Nacht, ich wollte Grammy´s sehen. Ich habe sie gesehen wenn auch ein Paar Mal nicht so richtig, weil ich eingeschlafen war. Ich habe am nächsten Tag vier Seiten voll geschrieben, aber ich war immer noch nicht für ein Blog bereit. Vieles hat mich begeistert bei der „Biggest and greatest show“ der Musikindustrie, aber einiges auch geärgert. Es war mir fast peinlich. Wer bin ich dann um auf die mit Grammy´s ausgezeichneten Künstler sauer zu sein. Nur eine kleine Sängerin und Bloggerin. Aber dann las ich den „The 2014 Grammy’s: Open Letter from @IndiaArie“.
India Arie findet, dass die schwarze Künstler überrollt wurden und ist empört darüber. Was aber viel spannender ist, das sind die Kommentare dazu. Ich muss gestehen, ich bin auch ziemlich enttäuscht und sogar verärgert. Warum? Alles der Reihe nach.
Grammys 2014 wurden vergeben. Der Abend lief wie immer pompös und heiter, einige Überraschungen haben dafür gesorgt, dass es bis zum Schluss spannend blieb. Host LL Cool J verkündigte stolz, dass wenn auch die Millionen Menschen nichts davon wissen, dass er Musiker ist, es war die Musik, die ihn hierhin katapultierte. „Hm“, dachte ich. Dafür war Musik wohl gut genug, aber dann brauchte man sie auch nicht mehr, weil man jetzt bei Navi CIS:LA ist. Na ja, den Patzer verzeihe ich ihm gerne weil die Eröffnungssätze seines Speech sehr schön waren. Er sprach von der Musik, die alle Menschen verbindet und inspiriert und genau deswegen sind wir alle hier bei Grammy´s.

Grammy Award

Grammy Award (Photo credit: Wikipedia)

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Video
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Musik TV-Serie „Nashville“

nash-cover
Was ist das wichtigste in einer guten TV-Serie? RRRRichtig! Gutes Drehbuch. Und „Nashville“ hat ein sehr gutes Drehbuch. Die Drehbuchautorin ist eine Legende. Oscarpreisträgerin Callie Khouri hat viel zu der wachsenden weiblichen Selbstbewusstsein des späten 20. Jahrhunderts beigetragen. Sie hat das Drehbuch und Produktion von „Thelma und Loiuse“ geschrieben. Continue reading

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Audio
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Best Songs 2013 – Top 10

1V3A1069 Meine persönliche Top 10 der besten Songs aus 2013 sieht so aus:

1. Radioactive by Imagine Dragons

2. Burn by Ellie Goulding

3. Never Go Again by Unlimited

4. Things We´ve Lost In Fire by Bastille

5. Hey! Ho! by The Lumineers

6. Wreking Ball by Mylie Cyros

7. Get Lucky by Daft Pank feat. Pharell Williams

8. Let Her Go by Passenger

9. Counting Stars by One Republic

10. Demons by Imagine Dragons

Warum?.. Darum:

1. Radioactive by Imagine Dragons
Dieser Song ist einfach perfekt. Tiefsinniger Text, zeitgemäßer Sound und sehr coole Vocals (hier in einer genialen Coverversion von Lindsey Stirling and Pentatonix.)

2. Burn by Ellie Goulding.
Man muss nur ein Mal versuchen diesen Song zu singen um zu verstehen, wie schwer er ist und wir raffiniert er geschrieben ist. Hut ab, Ellie!

3. Never Go Again by Unlimited
Ich bin sehr stolz, dass dieser Song in unserem Sound Factory Tonstudio produziert und auf unserem Ocean One Records erschienen ist. Die Jungs von „Unlimited“ haben geschafft einerseits das geile Gefühl, dass man nur hat wenn man 16 oder 18 ist einzufangen und andereseits die tiefe Melancholie. Diese Mischung ist einzigartig sowie mitreißend. Mein kleiner Backround Vocals Beitrag gibt dem Song eine zusätzliche Farbe und das freut mich.
4. Things We´ve Lost In Fire by Bastille
Dieser Song haben meine Gesangschülerinen Mona und Viola gesungen und dann hat es mich erwischt. Ich kaufte mir das Album und seitdem läuft „Bastille“ bei uns rund um die Uhr. Lieblingszeilen im Song:
„…and your diaries
I read them all one day
When loneliness came and you were away
Oh they told me nothing new,
But I love to read the words you used“
„Die Worte, die du benuzt hast…“ Haut mich um… Yes.

5. Hey! Ho! by The Lumineers
Es ist ein Song, der viele Schwächen enthält, mein Produzent und Ehemann Siggi Zundl, zum Beispiel, kann den Song wegen der falsch intonierten Stellen am Anfang gar nicht hören. Der Song rührt mich aber jedes Mal zu Tränen… das muss ich zugeben…Hier ist die viel schönere Version von Stella Sisters).

6. Wrecking Ball by Miley Cyrus
Ich finde es einfach großartig, wie manipulativ die Medien sind, aber auch wir manipulierbar! Es gibt wohl keinen Magazin oder keiner Radiostation, die den Ausdruck „Skandalnudel“ NICHT verwenden. Alle, wie Marionetten, vervielfältigen eine, höchstens zwei Pressemittelungen. Für eigene Meinung hat irgendwie keiner Mut. Ich finde jedenfalls, dass Miley keine „Skandalnudel“ ist. Sie ist eine großartige Sängerin (habt ihr schon versucht ihre Songs zu singen? Sauschwer!) und ein Mensch, der in der Öffentlichkeit aufgewachsen ist. Warum kann sie nicht mal was anderes machen? Es passt ihrem Alter jedenfalls besser, als die Scheinheilige bis zum Grab zu spielen. Mein Gott ist die Welt wieder puritanisch geworden! Der Song ist jedenfalls großartig, so wie das Video dazu von dem Kultfotografen Terry Richardson, der Miley ungewöhnlich zahm inszeniert hat, wenn man seine früheren, eigentlich recht pornographischen Werke bedenkt.

7. Get Lucky by Daft Pank feat. Pharell Williams (Hier ist schon wieder eine exotische Cover Version von der russischen Miliz)
Dazu kann man nichts viel beifügen, ein Song bei dem sich ausnahmsweise alle einig sind: die Hörer, die Kritiker und die Musiker. Alles lieben es. So do I. :)

8. Let Her Go by Passenger
Überraschenderweise war der Song in Deutschland am meisten erfolgreich. Sehr schöne Ballade, mit dem leicht paradoxalen Text, der den Song davor bewahrt eine Schnulze zu werden. Großartig!

9. Counting Stars by One Republic
Es hat etwas gedauert bis der Song mich hatte, aber dann gab es kein Zurück. Ich liebe deisen Song immer mehr.

10. Demons by Imagine Dragons (Last but not least: die schöne Version von Unlimited)
Mein Lieblingsthema: Der Mensch und seine Demonen. Ich habe selbst gerade einen Song darüber geschrieben und sogar augenommen, danach war ich zwei Wochen krank, aber ein Paar Demonen habe ich damit, hoffe ich, ausgetrieben. Ein fantastischer Song!

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Best ALBUMs 2013: Britain´s Pop Renaissance

Das letzte Jahr hatte musikalisch viel zu bieten. Großartige Sänger und geniale Bands, die einzigartigen Songs und wahnsinnigen Sounds. Außergewöhnlich viele davon kommen aus Britain. Auch in den vergangenen Jahren sprudelte es nur: Duffy, Adele, Birdy, Jessy J und Alex Clare nur um einige Ausnahmekünstler zu nennen.
Wollen die Engländer wieder eine neue kulturelle Revolution starten, so wie in den 60-70 er?
Damals hat britischer Rock die Welt umgekrempelt und einen neuen Weg der Menschheit gezeigt. Einen Weg der Freiheit. Tja, in der lezten Zeit ist gute Musik wieder zum erfolgreichsten Exportprodukt Englands geworden.

Ich denke oder ich fühle, dass es jetzt wieder passieren kann. Die Welt ist wieder auf der Suche, auf der Suche nach Identität. Ich bin davon überzeugt, dass die Antwort wieder durch die Musik kommt… Wir werden sehen…
Welche Musik beeindruckte mich persönlich am Meisten? Tja, meistens die englische…
Die Sänger

Lights (Ellie Goulding album)

Lights (Ellie Goulding album) (Photo credit: Wikipedia)

Ellie Goulding fand endlich ihren Sound und flog aus der seichten Ecke ins Licht mit „Lights“, „I Need Your Love“ und last but not least „Burn“. Die Single aus dem letzten Jahr brachte alle zum Kochen. Das Album musste her, ich kaufte es, zwar ohne „Burn“, weil das Album noch aus dem Jahr 2012 stamm. finde aber dass es sich hier um die klassische Albumfalle handelt. Ein Paar Hits und viele „Dummies“ – Songs, die Album füllen sollen.  Mein Respekt und Bewunderung für Ellie und ihre fantastischen Produzenten Jim Elliot, vermindert es nicht im geringsten.
James Arthur die phänomenale Stimme des Engländers haut einfach um. Das Album ist sehr gut, the Opener „You’re Nobody ‚Til Somebody Loves You“ ist gigantisch, „New Tatoo“ und „Suicide“ sind hammermässig. James Arthur singt wie der männliche Janis Joplin und bei so viel Herz, Horror und Scham in der Stimme mache ich mir ernsthaft Sorgen ob James nicht einfach durchdreht wie einst Janes Joplin… Ich hoffe, dass die Musik ihn retten würde.

Emeli Sande – ich habe das Album erst vor ein Paar Wochen gekauft und zwar eigentlich eher wegen der Band „Rudimental“ (senkt eure Augen und liest über „Rudimental“ tiefer), als wegen Emelie Sande. Ich mag ihren größten Hit „Read all about it“ überhaupt nicht, mich stört der Text, die Melodie und sogar ihre Stimme. Ich dachte es ist einfach nicht mein Fall und ich belasse dabei. Aber „Next To Me“, „Maybe“ und „Clown“ brachten mich dazu das Album zu kaufen und ich bereue es keine Sekunde. Das Album ist großartig, es ist eigentlich ein Traum vom Album. Es ist persönlich, sehr unterschiedlich, dennoch hat es eine ganz deutliche Linie. Musikalisch ist es auch spannend und innovativ. Tja, was soll ich sagen, Emelie hat mich mitgerissen und sehr viele neue Ideen für mein eigenes Album geliefert. Danke dafür!
Die Bands

Bastille – ursprunglich ein Solo-Projekt von Dan Smith, ist Bastille zu eine Band ausgewachsen., Jedoch sind alle Songs von Dan Smith geschrieben und gesungen. Wahrscheinlich mein Lieblingsalbum aus dem Jahr 2013, der mich musikalisch, sowie emotionell und intellektuell beeindruckte.
Rudimental habe ich schon wieder durch meine Gesangsschülerin entdeckt, 12-jährige Alexa, die selbst übrigens eine außergewöhnliche Sängerin ist. Es fing mit dem Song „Waiting All Night“ feat. Ella Eyre. Ich stöberte weiter, schaute mir die Videos und entdeckte DAS NEUE. Die Ideen, die Musik, die Menschen. Das ist das, was ich selbst suche und in meinen Songs versuche zu verwicklichen. Die neue Zeit, die neue Menschen, die frei und kreativ sind und die Zeit spüren in der wir leben.
Von Rudimental muss ich 2 Videos zu meinem Favorite „Waiting All Night“ posten. Im ersten Video wird die wahre Story von Kurt Yaeger dargestellt mit ihm in der Hauptrolle. Kurt ist ein in San Francisco geborener DMX Champion und Schauschpieler, dem sein Bein tatsächlich amputiert wurde nach einem schweren Unfall im 2006. Die Geschichte, das Video und der Song haben mich tief bewegt… Vielleicht haben sie mich sogar verändert…


Last but not least ist der Sieger aller Charts all over the world: ausnahmsweiser kein Engländer Avicii (geboren  in Schweden als Tim Bergling) mit der Sammlung der tollen Sänger und fantastischen Songs. Ich habe das Album eher pflichtbewusst gekauft um, na ja, das Erfolgsfall zu studieren. Was ich fand ist ein großartiger Album, dass viel Talent, viel Gefühl und tolle Musik zeigt. Hut ab!!! Bin gespannt was 24-jähriger uns im 2014 herzaubert.

Stay tuned!

Eure Inna

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Voice-Fetisch oder Bekenntnisse einer Stimmen-Fetischistin

English: Adele

Ich gebe es ganz offen zu. Ich liebe Stimmen, viel mehr als das – ich vergöttere Stimmen. Mich in die Stimme zu verlieben ist meine Lieblingsbeschäftigung. Die Stimme meines Mannes ist das beste Beispiel dafür. In seine Stimme verliebe ich mich immer wieder.

Aber mal im Ernst: wie wichtig ist die Stimme für die Persönlichkeit? Für mich ist sie ihre Quintessenz. Natürlich sollte man zwischen Sprech- und Gesangsstimme unterscheiden. Nicht selten ähneln sie sich nicht mal..

Wenn es um Sänger Stimmen geht war ich lange Zeit eine Verfechterin der tiefen Stimmen. Die dunklen Soulstimmen machten mich besonders glücklich. Stimmen von Adele, Mary J. Blige, Lauryn Hill krempeln in einem alles um.

Lauryn Hill

Cover of Lauryn Hill

um. In der Urzeiten (VOR YouTube) gab es eine Handvoll Stimmen aus die man eigenen Lieblinge raussuchen konnte, aber jetzt gibt es so viele grandiose Stimmen, dass es viel schwirieger geworden ist eine tiefe „Stimme-Beziehung“ aufzubauen. Und das ist gut so. Nach wie vor allerdings drängen zu der breiten Öffentlichkeit nur

English: MARY j bLige

sehr wenige Künstler und die Stimmen, die einen wörtlich erschüttern, aber auf YouTube, in den Talentshows sieht und hört man einiges. In der letzten Zeit mag ich Stimmen, die nicht unbedingt spektakulär, dafür einfühlsam klingen. Ehttp://zort.ru/media/cache/52/aa/52aa7b009f1059698d799ec4138274a3.jpginige Beispiele: Birdy oder Lana Del Ray. Wobei bei kreischeiden, stöhnenden und „mit eigenem Blut“ singenden James Arthur oder Jessy J bin ich total machtlos und gebe mich diesen Stimmen hin.

Was mich schon immer weniger begestern konnte sind die „Stimmakrobaten“: Mariah Carey, Christina Aguilera. Ich verehre diese Sängerinen, aber deren Songs, die ich als meine „Favs“ nenne, sind eher einfachen ruhigen Balladen. Aber hey, es ist grandios, dass in unseren Welt so tolle Leistungssänger gibt.

Was bleibt sind die Ausnahme-Sänger, die keinem Regel unterliegen und so unglaublich sind, dass sie einen einfach mitreißen wie ein Hurricane. http://foglobe.com/data_images/main/freddie-mercury/freddie-mercury-01.jpgZu diesen Sängern zähle ich Freddy Mercury oder Mika (2007 Hit Grace Kelly) und natürlich Justin Hawkins (2003 Hit I Believe in a Thing Called Love). Aber auch die „klassische Sängerin“ Cecilia Bartoli, die einen so unglaublich perfekten Stimmsound hat,

Cecilia Bartoli

Cover of Cecilia Bartoli

so eine sprudelnde Energie und Musikalität, dass ich jedes Mal aufs neue verstehe warum ich Sängerin geworden bin.

Übrigens meine ersten Einflüsse waren aus alten Plattensammlungen und das sind Billy Holliday, Edit Piaf, Abba und Beatles. Über jeden dieser Künstler werde ich bestimmt noch einiges schreiben, aber heute zum Schluss einer meiner Lieblingssongs dieses Jahres…

Enhanced by Zemanta
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New Voices: James Arthur


Ich weiß, ich weiß, ich schreibe zu unpassendsten Zeiten. Man sollte alles um 18.00 posten, wenn alle schön brav vor dem Rechner sitzen und alles klicken, lesen und schauen…

Aber zu der Zeit saß ich mit der Band „White Sparrows“ im Studio und ab 19.00 war ich im Meeting mit der Band „Unlimited“ bis vor einer Stunde.

Und jetzt bin ich immer noch soooo unruhig, dass ich nicht einfach so ins Bett gehen kann. Ich gehe auf YouTube und habe mich an Elena, meine Schülerin, erinnert. Sie ist jetzt in ein Song verliebt: das ist der Song von James Arthur „You´re nobody till somebody loves you“.
Elena ist selbst eine begnadete Sängerin, überzeugt euch selbst HIER, aber dazu noch hat sie wirklich ein Händchen für aktuelle und geile Songs.
Durch sie bin ich schon auf „Let her go“, „Counting Stars“ oder „Burn“ aufmerksam geworden und dann mich richtig in die Songs verliebt.
James Arthur hat auf sich mit einer unglaublichen Version von „Impossible“ gemacht, die uns würde ich behaupten, erschüttert hat. Den Song von Shontelle ist schon seit einigen Jahren veröffentlicht und war ziemlich erfolgreich, aber er hat mich nie so richtig mitgerissen. Aber die Version ist von Arthur ist so übermenschlich menschlich, dass man sich ihr nicht entziehen kann.
Und jetzt ein neuer Song…Elena hat ihn gesungen heute im Unterricht und es war um mich geschehen… Es ist einfach unglaublich…Und jetzt, in the middle of the night, bin ich auf seine Songs gekommen und seine Stimme… Ich denke, das der ehemaliger Arbeitslose die Stimme hat die unsere Zeit und Generation braucht…
Wobei… ich werde Elena auf jeden Fall bitten dass sie diesen Song auf dem Konzert von Haus Des Singens und Ocean One Records am 05.12.13 im Cafe Art Walldorf singt…

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